26.05.2021: Aktuelle Corona-Lage im Hohenlohekreis

7-Tages-Inzidenz bei 77,2 pro 100.000 Einwohner (Stand 25. Mai 2021)

Im Hohenlohekreis lag die 7-Tages-Inzidenz am 25. Mai 2021 bei 77,2 pro 100.000 Einwohner.

Die Altersverteilung der Fälle der vergangenen Woche schlüsselt sich wie folgt auf:

Alter                     Prozent

0-9                          6,4
10-19                     10,3
20-29                     19,2
30-39                     19,2
40-49                     16,7
50-59                     14,1
60-69                      9,0
70-79                      3,8
80-89                      1,3

 

Betroffene Einrichtungen

In den vergangenen sieben Tagen wurden vom Gesundheitsamt drei neue Ausbruchsgeschehen erfasst und an das Landesgesundheitsamt gemeldet. Es handelt sich dabei um ein Unternehmen im Raum Künzelsau sowie zwei Kinderbetreuungseinrichtungen, davon eine im Kochertal und eine in der Hohenloher Ebene.

Aktualisierung der Internetseite www.corona-im-hok.de

Für die derzeit geltenden Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sind die Zahlen des Robert Koch-Institutes (RKI) maßgeblich.

Um den Melde- und Übermittlungsverzug so gering wie möglich zu halten, werden die aktuellen Fallzahlen und Inzidenzwerte auf der Startseite von www.corona-im-hok.de nun analog zum RKI jeweils am Morgen für den Vortag aktualisiert. Dies gilt auch für das Dashboard des Hohenlohekreises.

Hinweis: Für die Zeiträume einer Über- bzw. Unterschreitung der in der „Bundesnotbremse“ genannten Inzidenzwerte von 100, 150 und 165 ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung durch das Robert Koch-Institut maßgeblich.

Weitere Informationen zu Meldewegen bzw. möglichen Meldeverzögerungen sind auch auf den Seiten des Landesgesundheitsamtes unter https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/de/fachinformationen/infodienste-newsletter/infektnews/seiten/lagebericht-covid-19/faq-zu-lagebericht/ zu finden.

Kreisimpfzentrum Öhringen

Das Kreisimpfzentrum (KIZ) Öhringen führt in dieser Woche rund 3.500 Erst- und Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von BioNTech, AstraZeneca sowie Johnson&Johnson durch.